Ein guter Weg, um in einer Stadt herumzukommen, ist mit dem Fahrrad. In den Niederlanden ist es am besten, im Stadtzentrum mit dem Fahrrad von A nach B zu gelangen. In Amsterdam ist es erstaunlich zu sehen, wie viele Leute mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule gehen.
Daher ist es nicht verwunderlich, daß die Niederländer sehr gut mit dem starken Verkehr von Autos, Straßenbahnen und Bussen umgehen können.
In den meisten anderen europäischen Großstädten wie London, Paris und Rom begann die Verwendung des Fahrrads in der Stadt erst vor 20 Jahren. Am Anfang war es ein echtes Abenteuer, mit dem Rad in die Stadt zu fahren!

Ich erinnere mich persönlich, wie ich in den neunziger Jahren in Paris auf den Champs Élysées und am Kreisverkehr des Arc de Triumph radelte! Ein ganz besonderes Erlebnis …
In den letzten 10 Jahren ist das Radfahren in Paris jedoch wesentlich einfacher und sicherer geworden. Rund 400 Kilometer Radwege wurden bereits gebaut und einige Straßen werden am Sonntag autofrei gemacht.
Der Pariser Bürgermeister Anne Hidalgo plant, den Autoverkehr einzuschränken (und damit die Luftverschmutzung zu reduzieren) und gleichzeitig die Nutzung von Fahrrädern zu fördern. Ein Budget von 150 Millionen Euro ist reserviert, um dies für den Zeitraum 2015-2020 zu ermöglichen. Davon werden 63 Millionen in den Ausbau des Radwegenetzes investiert. Das bedeutet, daß im Jahr 2020 etwa 1400 Kilometer Radweg in Paris realisiert werden sollten.

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